HIV 2016/17 – ab sofort lieferbar!

Das HIV Buch ist ein Lehrbuch, das frei über das Internet verfügbar ist.  Das Konzept wurde 1991 von Sebastian Kamps entwickelt. Die Idee, ein Buch zur HIV-Infektion zu machen, das

  • Ärztinnen und Ärzten, aber auch Angehörigen anderer Berufe, die mit HIV-Patienten zu tun haben, praktische Hilfen gibt
  • in Inhalt und Form unabhängig bleibt
  • zugunsten der Lesbarkeit auf umständlichen, pseudowissenschaftlichen Slang verzichtet
  • über das Internet frei verfügbar und abrufbar ist (entscheidende Änderungen sind auf dieser Webseite jederzeit kostenlos aufrufbar).

Seit der ersten Auflage 1991 ist das Buch jährlich erschienen und von Tausenden von Ärzten weltweit heruntergeladen worden.

Ein Bericht aus Boston von der CROI 2016 ist unter Aktuelles zu finden

Die Ausgabe HIV 2014/2015 ist als kostenloser pdf-Download verfügbar (843 Seiten/ 5.76 MB). Ab sofort (10.9.2016) ist die Print-Ausgabe 2016/2017 lieferbar, sie wird in Kürze ebenfalls kostenlos auf dieser Seite verfügbar sein.

 

Bestellungen unter:

hoffmann@ich-hamburg.de (Betreff: hivbuch) oder

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4 Antworten zu “HIV 2016/17 – ab sofort lieferbar!

  1. klaus stummer

    St anfang 2015 hat man sich in Deutschland auf ein diagnostisches Fenster von 6 Wochen geeinigt

    vgl.: DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten) und GfV (Gesellschaft für Virologie): Nachweis einer Infektion mit Humanem Immundefizienzvirus (HIV): Serologisches Screening mit nachfolgender Bestätigungsdiagnostik durch Antikörper-basierte Testsysteme und/oder durch HIV-Nukleinsäure-Nachweis. Eine Stellungnahme der Gemeinsamen Diagnostikkommision der DVV und GfV. Bundesgesundheitsblatt 2015; 58:S.877-886

    warum findt man im HIV Buch noch nichts davon bzw. wann darf man damit rechnen?

    Finde das Buch sonst auch super!.

  2. Martin Macholz

    Danke für Ihre Buch!
    Hilft mir im täglichen Gebrauch auf unserer Station häufig weiter!

  3. Franz Neswadba

    Mir fiel auf, dass im HIV Buch sowohl die Schreibweise „Infektiosität“ als auch „Infektiösität“ verwendet wird. Im Duden ist steht „Infektiosität“.
    VlG

  4. Könnten Sie bitte, vielleicht, auch Anmerkungen dazu machen, inwiefern Ihre Veröffentlichungen auch für PatientInnen mit primärem oder sekundärem Immundefekt anwendbar sein könnten? Ich bin Patientin nach allogener Stammzelltransplantation nach akuter myeolischer Leukämie und laufender medikamentöser Immunsuppression. So viele Themen hier kommen mir sehr bekannt vor und betreffen mich persönlich, zB Pneumocystis – Pneumonie,Herpes Zoster, Medikamente und deren Interaktionen, Wastring Syndrom, Infektionsvorbeugung und Behandlung: Atovaquon, Cotrimozazol:::Auch PatientInnen mit primären Immundefektionen könnten wahrscheinlich von Ihrem Buch profitieren.
    Leider wird die Schulmedizin oft nur eingeschränkt tätig. Der Allgemeinmediziner kennt sich dann auch nicht richtig aus. Aber dann ein Buch für HiV-AIDS zu Rate ziehen? Da hätten wohl viele eine gewisse Scheu.. Es gibt da im deutschen Sprachraum (sowie auch international) eine Arbeitsgruppe unter http://www.gvhd.de, die dort mehrere Dokumente und Consensus – Richtlinien veröffentlich hat. Diese sind aber meinem Eindruck (als Nichtmedizinerin, aber Betroffene) nach nicht detailliert genug in Bezug auf das Management von Immundefekten. Wollte Ihnen das nur einmal schreiben. Vielleicht fällt Ihnen auf meine Anregung dazu noch etwas ein. Danke fürs Lesen!

    Freundliche Grüße, Margarete Aulehla aus Wien

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